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Eröffnungsfeier des Graduiertenkollegs, 26. April 2005

Am 26. April 2005 wurde das Graduiertenkolleg zur Zeitgeschichte „Diktaturüberwindung und Zivilgesellschaft in Europa“ feierlich in der Alten Aula der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg eröffnet. Den Festvortrag hielt Marianne Birthler, die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, zum Thema „15 Jahre sind eine kurze Zeit – Erfahrungen im Umgang mit den Unterlagen des MfS“. Die Grußworte sprachen der Prorektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Jochen Tröger, der Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Stefan Weinfurter, und der Geschäftsführende Direktor des Historischen Seminars, Prof. Dr. Bernd Schneidmüller. Nach der Darstellung der Kolleg-Idee durch den wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Edgar Wolfrum und den Grußworten seitens der Heinrich Böll Stiftung durch Marianne Zepp, der Referentin für Zeitgeschichte, und Jutta Helm, der Referentin für Promotionsförderung im Studienwerk, präsentierten die fünf Kollegiatinnen ihre Forschungsprojekte. Die Veranstaltung wurde von den rund 300 Besuchern und auch in der Presse sehr positiv aufgenommen und bildete damit einen gelungenen Auftakt für die Arbeit des Graduiertenkollegs.

Programm

Feierliche Eröffnung des Graduiertenkollegs in der Alten Aula der Universität Heidelberg am 26. April 2005, um 12 Uhr c.t.

Vortrag von Marianne Birthler der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik:


„15 Jahre sind eine kurze Zeit - Erfahrungen im Umgang mit den Unterlagen des MfS“

Prof. Dr. Edgar Wolfrum: Die Idee des Kolleg

Kurzpräsentation der Forschungsprojekte durch die Kollegiatinnen

Presse: Artikel Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.04.2005
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